ver.di

Indirizzo: Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin.
Telefono:08008373433.
Sito web: verdi.de
Specialità: Sindacato, Association / Organization.
Opinioni: Questa azienda ha 153 recensioni su Google My Business.
Media delle opinioni: 3.1/5.
  • Parcheggio accessibile in sedia a rotelle
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ver.di - United Services Union Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin

Oggi aperto fino alle 20:00.

  • Lunedì: 07:00–20:00
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  • Mercoledì: 07:00–20:00
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  • Venerdì: 07:00–20:00
  • Sabato: chiuso
  • Domenica: chiuso

ver.di - United Services Union è un sindacato a Paula-Thiede-Ufer 10.

Geht es um sozialstaatliche Leistungen und die öffentliche Daseinsvorsorge ist in der aktuellen Debatte ausschließlich vom Sparen und Kürzen die Rede, um „unseren“ Wohlstand zu erhalten. Die Strategie dahinter: Mit dem Schlimmsten drohen, damit wir uns dann über vermeintlich kleine Beschneidungen des Sozialstaats – etwa, wenn Oma trotz Inflation mal wieder keine Rentenerhöhung bekommt – nicht besc

Specialità pubblicate:

  • Sindacato
  • Association / Organization

Dati pubblicati nella scheda:

  • Parcheggio accessibile in sedia a rotelle
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Sito web: https://www.verdi.de/.

Valutazione 3.1/5 su 153 recensioni.

  • Qualità: “[1/5] Es muss klar gesagt werden: Gerechtigkeit in der Arbeitswelt entsteht nicht durch Parolen, schöne Reden über Gleichstellung oder Selbstdarstellung, sondern dadurch, dass die…”

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Sindacato, Association / Organization.
ver.di - United Services Union si trova in Paula-Thiede-Ufer 10, 10179Berlin.
Puoi contattare ver.di - United Services Union per telefono al 0800 8373433. https://www.verdi.de/
Lunedì: 07:00–20:00; Martedì: 07:00–20:00; Mercoledì: 07:00–20:00; Giovedì: 07:00–20:00; Venerdì: 07:00–20:00; Sabato: chiuso; Domenica: chiuso;
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ver.di - United Services Union - Berlin
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Es muss klar gesagt werden: Gerechtigkeit in der Arbeitswelt entsteht nicht durch Parolen, schöne Reden über Gleichstellung oder Selbstdarstellung, sondern dadurch, dass die fähigste und erfahrenste Person ausgewählt wird. Echte Gleichheit bedeutet nicht, Frauen zu bevorzugen, weil sie Frauen sind, und nicht, Männer zu bevorzugen, weil sie Männer sind. Maßstab müssen Leistung, Erfahrung, Fähigkeit und Gewissen sein. Was man jedoch sieht, ist eine gefährliche Schieflage: In manchen Feldern werden Frauen nach vorn geschoben, in anderen werden Männer in schwere Arbeit gedrängt, als bestünde ihr Wert nur in Belastung. Das ist keine Gerechtigkeit, sondern verpackte Diskriminierung. Gewerkschaften, die Arbeitnehmer schützen wollen, dürfen nicht zu politischen Werbemaschinen werden, die ein Bild pflegen, aber den wirklichen Menschen vergessen. Frauen zu schützen bedeutet nicht, Männer zum Schweigen zu bringen. Männer fair zu behandeln bedeutet nicht, Frauenrechte zu leugnen. Arbeit braucht Gleichgewicht, Erfahrung, Gewissen und die Anerkennung, dass Fehler bei Frauen und Männern vorkommen. Jede Einrichtung, die nur aus einer Perspektive entscheidet, erzeugt ungerechte Entscheidungen. Diese Schieflage trifft Wirtschaft, Gesellschaft und Vertrauen. Qualifizierte Menschen erleben, dass Erfahrung und Leistung nicht genügen, weil Entscheidungen durch ein politisches Bild oder ein unausgesprochenes Kriterium geprägt sein können. Dann verlieren sie Vertrauen und denken über Auswanderung nach. Wenn Arbeitnehmer spüren, dass Staat, Gewerkschaften und Arbeitgeber von Gerechtigkeit sprechen, sie aber vor Ausbeutung alleinlassen, ist das ein Abriss des Vertrauens in das System. Die nächste Katastrophe beginnt bei Arbeitgebern, die die Not von Menschen ausnutzen. Probearbeit für einen, zwei oder drei Tage ohne Bezahlung ist keine harmlose Probe, sondern Diebstahl von Zeit, Kraft und Würde. Jede Arbeitsstunde hat Wert, jeder Probetag hat Wert. Es darf nicht sein, dass jemand arbeitet und am Ende hört: Wir nehmen Sie nicht, als sei seine Mühe wertlos. Noch schlimmer ist, wenn Stellen, die Arbeitnehmer schützen sollen, solche Fälle kalt behandeln, als sei Nichtzahlung eine Nebensache. Wenn Geld für den Staat so wichtig ist, warum dürfen Arbeitgeber Menschen ohne Anmeldung, ohne vollen Lohn und ohne Sanktionen einsetzen? Schwarzarbeit, unbezahlte Probearbeit, Manipulation bei Anmeldung, Steuern und Versicherungen sind Angriffe auf Arbeitnehmer, Staat und Gesellschaft. Ein Arbeitgeber, der Gewinn auf der Not eines Schwächeren aufbaut, schafft keinen Markt, sondern Ausbeutung. Wer Lohn nicht zahlt, Stunden verschweigt und Recht missachtet, muss verfolgt werden. Gewerkschaften müssten an vorderster Front gegen diese Ausbeutung stehen. Nötig ist echte Kontrolle über Stellenanzeigen, Gespräche, Auswahlkriterien, Probearbeit, Löhne, Anmeldung, Steuern, Versicherungen und Beschwerden. Jeder Arbeitgeber muss gefragt werden: Wer hat gearbeitet? Wie viele Stunden? Wurde bezahlt? Wurde angemeldet? Waren die Kriterien klar? Jede Institution, die Gerechtigkeit behauptet, muss gefragt werden: Schützt sie wirklich alle, oder schützt sie nur ein politisches Bild? Wenn Regierung und Gewerkschaften diese Vorgänge weiter als Einzelfälle behandeln, verlieren sie Vertrauen. Wer echte Gerechtigkeit will, muss künstliche Diskriminierung stoppen, unbezahlte Probearbeit beenden, Arbeitgeber zur Zahlung jeder Stunde zwingen und Beschwerden zu Ergebnissen führen, nicht zu Schweigen. Ein Staat, der Arbeit nicht schützt und Ausbeutung nicht bestraft, baut keinen starken Arbeitsmarkt auf, sondern Wut, Auswanderung und Verachtung für schöne Worte ohne Tat. Wer Würde auf Konferenzen predigt, aber nicht gegen den Arbeitgeber steht, der einen unbezahlten Probetag stiehlt, hat kein Recht, im Namen der Arbeiter zu sprechen. Nötig sind offene Akten, veröffentlichte Zahlen, sofortige Sanktionen und klare Entschädigung für jeden, der benutzt und ohne Lohn und Schutz zurückgelassen wurde. Das ist jetzt das Mindestmaß an Gerechtigkeit

ver.di - United Services Union - Berlin
5/5

Das Verdigebäude ist eine Erscheinung am Paula Thiede Ufer. Wer sich die Zeit nimmt kann den tollen Ausblick genießen oder etwas in der Kantine essen gehen. Das Angebot in dieser ist reichhaltig und für alle zugänglich. Wer eine Funktion in diesem Gebäude findet fühlt sich gut aufgehoben, wer nicht schreibt schlechte Bewertungen. Die Tagungsräume sind super und die Verpflegung immer sehr gut! Zu erreichen ist das Gebäude fußläufig vom Ostbahnhof in 10 Minuten.

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